Der Factoring-Eignungs-Check auf factoring-mittelstand.de führt Unternehmer durch eine Reihe von Fragen zu ihren Forderungen, ihrer Bonität, der Zahlungsfähigkeit ihrer Debitoren und ihren Zielen. Aus den Antworten ergibt sich eine neutrale Einordnung, ob die grundsätzlichen Voraussetzungen erfüllt sind und welche Factoring-Variante zum beschriebenen Profil passen könnte.
Die folgende Auswertung fasst die abgeschlossenen Durchläufe zusammen. Sie gibt einen seltenen Einblick in die tatsächliche Struktur der Unternehmen, die Factoring für sich prüfen: wie ihre Forderungen aussehen, wo die häufigsten Hürden liegen und welche Ziele sie verfolgen. Alle Angaben beruhen auf anonymen Selbstauskünften innerhalb des Checks.
Grundsätzliche Factoring-Eignung
Der Check teilt jeden Durchlauf am Ende in eine von drei Gruppen ein. Grundsätzlich geeignet bedeutet, dass die wesentlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Eingeschränkt geeignet steht für Profile mit fachlichen Einschränkungen, aber ohne harten Ausschluss. Ein K.O.-Ergebnis liegt vor, wenn ein hartes Ausschlusskriterium erreicht wird und keine Variantenempfehlung mehr berechnet wird.
Die Mehrheit der Nutzer erfüllt die Grundvoraussetzungen für Factoring. Rund ein Drittel zeigt Einschränkungen, die eine genauere Prüfung erfordern, schließt Factoring aber nicht aus. Ein kleinerer, aber relevanter Teil ist aktuell nicht klassisch factoringfähig.
| Einordnung | Anteil | Bedeutung |
|---|---|---|
| Grundsätzlich geeignet | 57 Prozent | Die wesentlichen Voraussetzungen sind erfüllt. |
| Eingeschränkt geeignet | 31 Prozent | Es bestehen fachliche Einschränkungen, aber kein harter Ausschluss. |
| Aktuell nicht geeignet | 12 Prozent | Ein hartes Ausschlusskriterium ist erreicht. |
